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Ein erstes Fazit meines TRND HTC One X Tests

Fazit:

Das HTC One X ist für mich eine positive Weiterentwicklung der bekannten HTC Geräte. Trotzdem fällt es schwer den Überblick zu behalten. One X, S oder Bezeichnungen wie beats, Desire HD oder nur Desiere oder gar Desire Z. Man verliert etwas den Überblick und weiß nicht ganz, welches Gerät denn jetzt der Nachfolger welches Gerätes ist, an das man sich gewöhnt hat und mit dem man einfach glücklich und zufrieden war. Hier würde man sich eine klarere Produktstruktur wünschen.

Das hat allerdings nichts mit der Qualität des HTC One X zu tun sondern ist nur eine Randbemerkung. Alles in allem erhält das Gerät von mir 4 von 5 Sternen.

Warum nur 4 und nicht 5?

Auch wenn die Qualität des Gerätes gut ist, würde ich mir allein in Sachen Haptik etwas robusteres Wünschen. Das schnöde Kunststoffgehäuse ist nicht das, was man sich heutzutage wünscht. In Zeiten von gefrästen Alublöcken oder anderen Materialien, wäre da mehr möglich gewesen. Allerdings macht auch genau das Gehäuse das One X zum Leichtgewicht. Wenn man s in der Hand hält, meint man gar nicht, dass es doch so ein großes Telefon ist.

Abzüge gibt es auch für den Lieferumfang. Der ist zwar Standard, aber Standard sind eben keine 5 Sterne. Smartphones sollen immer mehr können. Navis und Fotoapparate im Alltag ablösen bzw. verfolgen Sie das eins in allem Prinzip. Dafür fehlen mir aber Dinge wie eine anständige KFZ-Halterung. Kfz- Spiralladekabel, ein ordentliches Hardcase und eine Displayschutzfolie würde ich mir auch wünschen. Damit hätte sich das One X den 5 Stern verdient.

Die Nutzung und vor allem HTC Sense überzeugen nämlich auf ganzer Linie und sind äußerst benutzerfreundlich!

Alles in allem wäre es meckern und jammern auf hohem Niveau. Käufer werden sicher nicht enttäuscht sein von dem Gerät. Für mich auch der klare Sieger im Vergleich mit anderen Geräten – insbesondere HTC Sense macht hier einen entscheidenden Unterschied aus.

31.5.12 22:50, kommentieren

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Teil IV meine HTC trnd Tests

Das Smartphone im Alltag:

Das HTC One X erleichtert einem wirklich den Alltag. Die Bedienung ist sehr intuitiv und schnell erlernbar.  Gerade im Vergleich mit anderen Herstellern ist die Benutzeroberfläche HTC Sense eine wahre Wonne und nicht zu toppen.

Widgets mit einer Vielzahl an Designs und Auswahlmöglichkeiten erlauben es dem Nutzer sein Handy so zu konfigurieren und einzurichten, wie er es möchte und so, dass es einem den Alltag erleichtert. Insbesondere die Kalenderfunktion empfinde ich in diesem Bereich als Herausragend.

Der Hersteller legt den Nutzer nicht in Ketten und das erwartet man eigentlich auch, wenn man ein Mobiltelefon kauft, vor allem im oberen Preissegment.

Auch das Telefonbuch, SMS, Mails, gruppieren von Apps. Alles kinderleicht zu bedienen, in entsprechendem Design und somit absolut benutzerfreundlich.

Die Tastatur ist im Übrigen relativ gut zu bedienen. Von Vorteil sind die Pfeiltasten, die einem ein schnelles und vor allem präzises vor und zurück erlauben und einen nicht mühselig mit dem Finger durch den Text wischen lassen, bis man an entsprechender Stelle angelangt ist. Die Erkennung könnte etwas präziser sein, Tippfehler werden aber in der Regel durch die Texterkennung souverän ausgebügelt.

Das Display – Über die Qualität gibt es nichts zu meckern. Sehr klar, auch bei Sonnenschein gut lesbar. Segen und Fluch sind nur die Größe. Hier sollte man sich als Nutzer schon überlegen, was man eigentlich von dem Handy erwartet und welche Anforderungen man hat.

Beim Surfen im www entpuppt sich das große Display als Segen und ist anderen Smartphones überlegen. Auch Anwendungen wie Navigation, Games oder das bloße Betrachten von Textdokumenten wird durch das große Display erleichtert und profitieren davon.

Die Größe macht es aber auch zu gleich in manchen Situationen unhandlich. Die Einhandbedienung ist nichts für kleine Hände und man lässt das Telefon nicht mal eben in der Hosentasche verschwinden. Hier sollte man abwägen, ob man einen herausragenden Officebegleiter sucht oder einen Titel als Surfweltmeister anstrebt oder ob man einfach nur einen praktischen kleinen Begleiter sucht. Hier nietet die HTC One Familie ja schließlich noch Alternativen.

1 Kommentar 31.5.12 14:17, kommentieren

TEIL III meines HTC trnd Tests

Das Synchronisieren

Die Benutzeroberfläche zum Synchen mit dem PC ist durchaus als vorbildlich zu bezeichnen. Hier lässt sich alles einfach einstellen und bedienen. In welche Ordner Fotos, Musik oder sonstige Daten synchronisiert werden sollen.

Auch das Synchen der Kontakte über Outlook klappt vorbildlich. Sowohl bei Kontakten und beim Kalender lässt sich einstellen, welche Daten favorisiert werden sollen und ob Änderungen von links nach rechts, umgekehrt oder einfach nach Aktualität verändert werden.

Das macht das HTC zu einem zuverlässigen Begleiter, bei dem man stets den aktuellen Stand von Kontakten und Terminen hat, ohne großen Aufwand zu betreiben.

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1 Kommentar 29.5.12 18:46, kommentieren

TEIL II meines trnd HTC one x Tests

Das Zubehör:

Das Zubehör ist wie in dieser Klasse handelsüblich. Kopfhörer, USB-Daten-Ladekabel und ein 220V Netzstecker für das USB Kabel. Durchaus ausreichend und klassenüblich. Dennoch würde man sich als Verbraucher 3 kleine, eigentlich gar nicht so teure Dinge mehr wünschen. Eine passende Hülle, eine Displayschutzfolie und vor allem ein 12V Adapter um das Gerät auch im Auto laden zu können. Die Zeiten von einfachen Handys sind vorbei, bei denen der Akku auch locker mal eine Woche hielt. Bei intensiver Nutzung strecken eigentlich alle Smartphoneakkus spätestens nach 24h alle Viere von sich. Wenn man dann unterwegs ist, ist das natürlich nicht so prickelnd. Die 12V-Buchse im Auto könnte Abhilfe schaffen. Hier muss die Geldbörse doch wieder für Zubehör geöffnet werden.


 

Mit diesen Feinheiten in Sachen Zubehör, die HTC in Massenproduktion vermutlich nur Cent-Beträge kosten würden, könnte man sich einfach deutlicher von der Konkurrenz abheben und die Kunden positiv überraschen. Bei einem Gerätepreis von über 500€ sollte so etwas doch realisierbar sein.

 

Das Einrichten:

Das Einrichten ist eher unkompliziert, um nicht zu sagen einfach. Das HTC one x leitet den User grafisch und mit Textinfos durch die Installation. Hier tauchen keine besonderen Schwierigkeiten auf. Erfahrene HTC oder Android User finden sich eh schnell zurecht. Für alle anderen gibt es allerhand Infos neben bei, die sich automatisch einblenden, sobald man ein neues Feature oder App öffnet. Eine feine Sache. Denn mal ganz ehrlich. Wer liest denn heutzutage eine Bedienungsanleitung. Das kommt doch nur im äußersten Notfall vor. Und Geräte die das von einem Menschen mit durchschnittlichem Technikverständnis verlangen sind eh durchgefallen. Da ist das HTC allerdings sehr Benutzer freundlich.


Da würde die Kritik beim IP deutlicher ausfallen.

Warum nun aber wie beim iPhone eine Micro-Sim von Nöten ist und ein Metallpin oder eine Büroklammer zum Einsetzen dieser notwendig sind ist für mich fraglich. Welchen Vorteil bringt das? Bleibt zu hoffen, dass unterwegs kein Sim-Fehler auftaucht. Eine Büroklammer haben doch die wenigsten Menschen in der Geldbörse.

Praktisch ist die 25GB Plattform, die es einem ermöglicht Fotos und Videos zu synchen. 25GB sind da schon eine Hausnummer. Einige nennen es Cloud, HTC Dropbox. Zunächst für zwei Jahre kostenlos. Keine Ahnung was dann passiert.


1 Kommentar 4.5.12 20:19, kommentieren

HTC one x im Test

HTC one x - Der Wiedereinstieg in die HTC-Welt:

Heute habe ich als Produkttester das HTC one x erhalten und darf es im Rahmen eines trnd-Projektes als Mitmach-Marktforscher ausführlich ausprobieren.



Im Focus steht für mich der Vergleich mit dem iPhone 4s (IP) und einem Vorgänger des one x, dem HTC-Desire HD (DHD).

Als eingefleischter HTC-Nutzer habe ich kürzlich doch den schweren Weg bestritten und bin vom DHD auf das IP umgestiegen. Dabei folge ich jedoch nicht stur mit Scheuklappen dem IP-Wahn, sondern wollte mal testen, worin sich der ganze Wahnsinn um die Apfelgeräte überhaupt begründet. Ich wollte einfach etwas anderes ausprobieren. Anders ist aber nicht gleich besser und so bin ich gespannt, was der Alltagstest mit den Geräten so für Ergebnisse ans Tageslicht bringt und wie grandios das HTC one x wirklich in den Händen des Endkunden ist.

Spannend ist nun der direkte Vergleich der drei Geräte. Bereits beim DHD hat mich die Sense Benutzeroberfläche überzeugt, während ich beim IP noch mit dem One-Button-Prinzip hadere. Vielleicht Gewöhnungssache; wird sich aber noch herausstellen.

Im Vordergrund stehen für mich im direkten Vergleich insbesondere
• Benutzerfreundlichkeit
• Verarbeitung
• Individualisierungsmöglichkeiten
• Office-Qualitäten
• Akkulaufzeit
• Display- und Fotoqualität


Der erste Eindruck:

 
Die Verpackung des HTC one x hat etwas von einer Dose für feuchtes Toilettenpapier. Wenn es aber der Umwelt hilft, bin ich gerne bereits auf Hochglanzverpackungen zu verzichten.

Auffälligster erster Eindruck des neuen HTC one x ist die schiere Größe des Gerätes. Noch mal eine Nummer größer als das DHD. 11,9cm misst das Display. Das IP dagegen wirkt eher klein. Die Größe des one x beim Surfen und Gamen mit Sicherheit von Vorteil, aber bleibt das Gerät trotz seiner Größe alltagstauglich und lässt sich auch mit einer Hand bedienen oder ist es dafür dann doch einfach eine Nummer zu groß geraten?


Im Vergleich mit DHD und IP bin ich auf die Beantwortung dieser Frage gespannt. Während das Surfen beim IP doch etwas nervig ist, da man stets zoomen und scrollen muss, schien das DHD mit seinem größeren Display bislang zu überzeugen. Beim einhändigen Nutzen war es jedoch manchmal etwas schwierig das größere und schwerere DHD sicher in der Hand zu halten und zu bedienen. Gerade wenn man in gemütlicher Couch- oder Bettlage war, kippte das DHD so ein ums andere mal aus der Hand.
Hier könnte das Gewicht von one x den Nachteil des DHD ausbügeln. Trotz seiner Größe ist es das leichteste der drei Geräte. Dabei wirken DHD und IP jedoch robuster. Das one x scheint keinesfalls schlecht verarbeitet zu sein, so zumindest der erste Eindruck. Es wirkt jedoch von der Haptik anfälliger und weniger robust als das aus einem Block gefräste DHD.


Akku und SD-Karte:

Bei mir hatte ein herausnehmbarer Akku bislang nur die Funktion eines „Hard-Resets“ bei vollkommenen Systemabstürzen übernommen, bei welchen nicht einmal mehr der Powerknopf half. Dies kam beim DHD in einem Jahr so ca. ein bis zwei Mal vor. Ansonsten wüsste ich nicht, welchen Vorteil ein herausnehmbarer Akku hat. Einen Zweitakku hatte ich bislang für keines meiner Handys und bei derart hochpreisigen Geräten habe ich auch einfach die Erwartung, dass die Akkus qualitativ so gut sind, dass ein Tausch derer während des Handylebens nicht notwendig ist.

Eine Micro SD hat sich bislang doch als praktisch erwiesen um schnell mal Daten von A nach B zu kopieren ohne irgendwelche Hersteller Software nutzen zu müssen oder etwas zu verkabeln. Nervig beim DHD war hier jedoch die Tatsache, dass das Gerät die ein oder andere Micro SD vernichtet hat und diese Probleme die Performance des Geräts stellenweise stark beeinträchtigt haben. Insbesondere beim Fotografieren.

Diese Problematik dürfte beim one x entfallen, da einfach kein Einschub vorhanden ist. Der Speicher mit 32GB ist sicherlich ausreichend bemessen, ob mir die SD fehlt wird sich auch im Alltag beweisen müssen. Dies gilt ebenso für das IP.


Das erste Fazit:

So viel zu den ersten äußeren Eindrücken des HTC one x im Vergleich mit DHD und iPhone 4s. Mein erstes Fazit: Noch kein klarer Sieger zu erkennen. Ich bin gespannt, was die neue Sense Oberfläche zu leisten vermag. Natürlich erwarte ich hier mehr gegenüber dem DHD. Mal schauen, ob es dem one x gelingt, meinem iPhone4s einen Platz bei ebay zu reservieren.

1 Kommentar 25.4.12 23:34, kommentieren