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TEIL II meines trnd HTC one x Tests

Das Zubehör:

Das Zubehör ist wie in dieser Klasse handelsüblich. Kopfhörer, USB-Daten-Ladekabel und ein 220V Netzstecker für das USB Kabel. Durchaus ausreichend und klassenüblich. Dennoch würde man sich als Verbraucher 3 kleine, eigentlich gar nicht so teure Dinge mehr wünschen. Eine passende Hülle, eine Displayschutzfolie und vor allem ein 12V Adapter um das Gerät auch im Auto laden zu können. Die Zeiten von einfachen Handys sind vorbei, bei denen der Akku auch locker mal eine Woche hielt. Bei intensiver Nutzung strecken eigentlich alle Smartphoneakkus spätestens nach 24h alle Viere von sich. Wenn man dann unterwegs ist, ist das natürlich nicht so prickelnd. Die 12V-Buchse im Auto könnte Abhilfe schaffen. Hier muss die Geldbörse doch wieder für Zubehör geöffnet werden.


 

Mit diesen Feinheiten in Sachen Zubehör, die HTC in Massenproduktion vermutlich nur Cent-Beträge kosten würden, könnte man sich einfach deutlicher von der Konkurrenz abheben und die Kunden positiv überraschen. Bei einem Gerätepreis von über 500€ sollte so etwas doch realisierbar sein.

 

Das Einrichten:

Das Einrichten ist eher unkompliziert, um nicht zu sagen einfach. Das HTC one x leitet den User grafisch und mit Textinfos durch die Installation. Hier tauchen keine besonderen Schwierigkeiten auf. Erfahrene HTC oder Android User finden sich eh schnell zurecht. Für alle anderen gibt es allerhand Infos neben bei, die sich automatisch einblenden, sobald man ein neues Feature oder App öffnet. Eine feine Sache. Denn mal ganz ehrlich. Wer liest denn heutzutage eine Bedienungsanleitung. Das kommt doch nur im äußersten Notfall vor. Und Geräte die das von einem Menschen mit durchschnittlichem Technikverständnis verlangen sind eh durchgefallen. Da ist das HTC allerdings sehr Benutzer freundlich.


Da würde die Kritik beim IP deutlicher ausfallen.

Warum nun aber wie beim iPhone eine Micro-Sim von Nöten ist und ein Metallpin oder eine Büroklammer zum Einsetzen dieser notwendig sind ist für mich fraglich. Welchen Vorteil bringt das? Bleibt zu hoffen, dass unterwegs kein Sim-Fehler auftaucht. Eine Büroklammer haben doch die wenigsten Menschen in der Geldbörse.

Praktisch ist die 25GB Plattform, die es einem ermöglicht Fotos und Videos zu synchen. 25GB sind da schon eine Hausnummer. Einige nennen es Cloud, HTC Dropbox. Zunächst für zwei Jahre kostenlos. Keine Ahnung was dann passiert.


4.5.12 20:19

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